Neues Album und Tour von Rise Against!

rise-against-small

Drei Jahre nach ihrem Nummer 1 Album „Endgame“ stehen Rise Against kurz vor der Veröffentlichung ihres mittlerweile siebten Longplayers: The Black Market erscheint am 11. Juli! Der Vorabsong „I Don’t Want To Be Here Anymore“ steht bereits seit dem 10. Juni in den Plattenläden. Sänger und Gitarrist Tim McIlrath beschreibt das Album als sehr persönliche Platte:

Rise Against war schon immer eine politische Band, aber eben auch eine Band, die sehr persönliche Themen in den Songs verhandelt. Unsere Songs haben schon immer diese beiden Welten vereint, und ich persönlich finde, dass Introspektion eine viel größere Rolle auf dem neuen Album spielt. In den neuen Songs präsentieren wir unsere Gefühle ganz direkt, vollkommen ungefiltert.

Hört sich für mich ja ganz schön an, kann aber auch gewaltig in die Hose gehen. Hoffentlich vergessen die Jungs bei der Fokussierung auf persönliche Gefühle nicht den Druck, die Aggressivität und (sicherheitshalber noch ein zweites Mal) den DRUCK. Das haben vor kurzem ja schon die Broilers ganz gut verbockt. Doch laut Pressemeldung soll es ja auch wieder hochpolitisch werden. Abgehandelt werden Themen wie die Terror-Angst der USA („The Eco-Terrorist In Me“), die Occupy-Bewegung („A Beautiful Indifference“) oder auch Krieg im Allgemeinen („Awake Too Long“).

Nach über 1 1/2 Jahren Live-Abstinenz kehren RISE AGAINST dann im November auch wieder in die hiesigen Konzerthallen zurück. Gemeinsam mit PENNYWISE und EMILY’S ARMY werden folgende Städte zerrockt:

16.11.14 / Frankfurt / Festhalle
17.11.14 / Düsseldorf / Mitsubishi-Electric-Halle
19.11.14 / Hamburg / o2-World
20.11.14 / Berlin Velodrom
Der Vorverkauf begann  heute um 14:00 Uhr über www.x-why-z.eu und www.ticketmaster.de.

Und zum guten Schluss gibt’s jetzt noch mal das Lyric-Video zu „I Don’t Want To Be Here Anymore“:

 

Christopher

Christopher mag Punkrock. Der darf auch gerne irische Wurzeln oder Trompeten haben. Auch Reibeisenstimmen sind super. Hin und wieder gehen sogar Elektro- und Alternative-Spielereien. Hauptsache irgendwo versteckt sich noch eine Melodie und es wird nicht bloß rumgebrüllt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.