Get Dead, The Uprising, Toyguitar, Lost In Society – Great Thieves Escape (Review)

Am 10. Oktober erscheint eine 4-Way 7″ Split, die ihr unbedingt auf eure Einkaufsliste setzen solltet. Via True Trash Records und Flix Records gibt’s was auf die Ohren von Get Dead (Fat Wreck) aus San Francisco, The Uprising (Bad Dog Records) aus Berlin, toyGuitar (Fat Wreck) ebenfalls aus San Francisco und Lost In Society (Altercation Records) aus New Jersey. Eine erlesene Bandauswahl.

Die auf 500 Stück limitierte Vinyl erscheint in verschiedensten Variationen (150x purple vinyl / 150x white vinyl / 150 light red vinyl / special screen print version: 77x lavender, 34 grey and 40x turquoise (Flix Edition) covers / black vinyl) und zusätzlich natürlich auch mit Download Code. Das wirklich tolle Artwork stammt von Stefan Beham.

Den Song „Coma State“ von Get Dead kann ich dabei allen ans Herz legen, die was für ungezügelten, tobenden Punk übrig haben. Hier wird gerockt, was das Zeug hält. Knallende Drums, peitschende Gitarren und Screams and Shouts wo man hinhört. Einfach ein geiler Song. Get Dead haben zu dem Song auch schon ein Video releast, das ihr euch hier anhören könnt. Auch die Berliner Band The Uprising kann mit ihrem rockigen Streetpunk Song „Horizon“ überzeugen. Die A-Seite der Veröffentlichung verdient also auf jeden Fall ein Sternchen.

Die B-Seite ist fällt zwar ein Stück ab, lohnt sich aber trotzdem. Jack Dalrymple’s neues Projekt toyGuitar ist mir zwar etwas zu schrammelig, der Gesang zu verzerrt – dafür verbreitet aber die Melodie echt gute Laune. Aber um einiges besser gefällt mir da ganz klar der nicht lang fackelnde Punksong von Lost in Society, der die Veröffentlichung wunderbar abrundet.

Erwerben könnt ihr die 7-inch Split über die TrueTrash website.

Highlights:
Coma State
Horizon

Lowlights:
Wake The Dead

Fazit: Gelungene und abwechslungsreiche 4-Way limited Split mit tollem Artwork.

Christopher sagt: 8p  (8 / 10 Punkte)

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Christopher

Christopher mag Punkrock. Der darf auch gerne irische Wurzeln oder Trompeten haben. Auch Reibeisenstimmen sind super. Hin und wieder gehen sogar Elektro- und Alternative-Spielereien. Hauptsache irgendwo versteckt sich noch eine Melodie und es wird nicht bloß rumgebrüllt.

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