Christophers Lieblingslieder Vol. 10

Es ist mal wieder Zeit für Lieblingslieder. Jene Art von Songs, die ihr einfach so ein eure Playlist knallen könnt. Ohne sie selber kennen zu müssen. Schließlich sind ja quasi mit einem Gütesiegel von dasmusslauter versehen. Also was soll da bitte schiefgehen 😀

Los geht’s mit einem sympathischen Song der Punkveteranen von THE GENERATORS. Der Song Wrong Side Of The Tracks ist auf The Deconstruction Of Dreams zu finden.

Als ich das letzte Mal meinen Kumpel Hagen in Berlin besucht habe und eine wunderbare Underground-Party mitgemacht habe, lief plötzlich Sitzen und Saufen von SONDASCHULE und ich musste ganz verschämt erkennen, dass mir dieser Song all die Jahre entgangen war.

MS MR mit Bones. Wie ich diesen atmosphärisch dichten Song liebe!

https://soundcloud.com/the-recommender/ms-mr-bones

Natürlich dürfen auch härtere Klänge nicht fehlen. Und da drängen sich in schöner Regelmäßigkeit SMILE AND BURN mit ihrem Song Long Night’s Fiasco auf. Immer noch. Über einem Jahr nach dem Review. Wenn das mal kein Erfolg ist!

Auch immer noch hoch im Kurs: ZSK mit Antifascista.

Ach ein paar melancholische Töne sind in diesen Tagen, in denen sich der Herbst unaufhaltsam seinen Weg bahnt, natürlich nicht ungewöhnlich. Ganz besonders gut können das TERRIBLE FEELINGS mit Black Winter Night.

Besonders ins Herz geschlossen habe ich auch den augenzwinkernden No-No-Song von JAYA THE CAT (Ist übrigens ein Ringo Starr Cover)

Seit einigen Tagen sind ZEBRAHEAD wieder in Deutschland auf Tour. Im Gepäck haben sie ihren Song Public Enemy Number One.

GOODBYE FAIRGROUND schaffen es auch immer noch regelmäßig, Songs von ihrem Album aus meinen Boxen dröhnen zu lassen. Look Up Hannah steht da quasi stellvertretend.

Tja, und zum guten Schluss kann ich leider nicht leugnen, dass ich White Walls von MACKLEMORE & RYAN LEWIS absolut großartig finde.

 

Mit diesen zehn Songs schicke ich euch ins Wochenende. Macht was draus. Und schickt mir doch bei Gelegenheit auch mal eure Songs an christopher@dasmusslauter.de — Ich bin gespannt!

 

 

Christopher

Christopher mag Punkrock. Der darf auch gerne irische Wurzeln oder Trompeten haben. Auch Reibeisenstimmen sind super. Hin und wieder gehen sogar Elektro- und Alternative-Spielereien. Hauptsache irgendwo versteckt sich noch eine Melodie und es wird nicht bloß rumgebrüllt.

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