Authority Zero – Broadcasting To The Nations (Review)

Endlich. Nach dem 2013er Release The Tipping Point sind Authority Zero mit frischem Material zurück. Broadcasting To The Nations steht seit Freitag in den Läden. Und es rockt hart!

„First One In The Pit“ – and the last one out … Der Einstieg ist furios. Der Songtitel hält, was er verspricht. Ein echter Brecher. Moshpit-Alarm! Zur Zeit schafft es kaum eine weitere Band, Härte und Schnelligkeit so eingängig zu verpacken, wie Authority Zero („Reconciliation“, „Destiny And Demise“, „No Guts No Glory“). Erinnert euch einfach mal an Pennywise oder Bad Religion zu ihren Glanzzeiten – jedoch mit mehr Abwechslung.

Der Titeltrack „Broadcasting To The Nations“ ist ein echtes Monster. Grandioses melodisches (Ska-)Geballer aus allen Rohren. Top! Natürlich dürfen bei Authority Zero auch die gechillten Reggae Vibes nicht fehlen. Mit „Summer Sickness“ und „La Diabla“ bekommt man auf Broadcasting To The Nations bestes Material. Wobei „La Diabla“ so ein wenig mexicanstyle transportiert.

„Bayside“ „Revolution Riot“, One Way Track Kid“, „Creepers“ und „Sevens“ bringen den typischen, melodischen Authority Zero Punkrock sound. Vor allem „Revolution Riot“ sticht durch den Einsatz der Orgel und dem catchy Refrain hier heraus.

Auf der Zielgeraden geht dem Album dann allerdings ein wenig das Besondere verloren. Beginnend mit „When We Rule The World“ bekommt man zwar noch recht gute Songs geboten, aber da haben Authority Zero eben einen ganzen Haufen stärkere Sachen im Angebot. Macht aber nix, das Album taugt und Ausfälle sucht man vergebens.

Highlights
Broadcasting To The Nations
Summer Sickness
Revolution Riot

Lowlights

Fazit
Authority Zero überzeugen auch 2017 wieder auf ganzer Linie. Super Balance zwischen schnellem Punk, Ska und Reggae Tunes.

Christopher sagt:  (8 / 10 Punkte)

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Service:
Hier könnt ihr einige Songs vom neuen Album hören. Allen voran die Kracher „Broadcasting To The Nations“ und „Summer Sickness“.

Christopher

Christopher mag Punkrock. Der darf auch gerne irische Wurzeln oder Trompeten haben. Auch Reibeisenstimmen sind super. Hin und wieder gehen sogar Elektro- und Alternative-Spielereien. Hauptsache irgendwo versteckt sich noch eine Melodie und es wird nicht bloß rumgebrüllt.

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